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Herzlich Willkommen bei der BG Dorsten!

Wicherschule wieder geöffnet

Ab Donnerstag, dem 28.04. kann in die Halle der Wichernschule (Freibadhalle) wieder der normale Trainingsbetrieb stattfinden.

Gerhard-Hauptmann Halle ist weiterhin offen

Bis zum 08.07.2016 bleibt die Gerhard-Hauptmann Halle weiterhin geöffnet. Ab diesem Termin wird die Halle geschlossen und steht nicht mehr zur Verfügung.

Die neuesten News

03.05.- 0 Jahre BG Dorsten - Wir haben Geburtstag!

BG Dorsten

Heute, am 03. Mai 2016, wird die BG Dorsten 50 Jahre alt!
Genau vor 50 Jahren hat Engelbert Sanders, der Gründer des Vereins, alle Interessenten - Jugendliche und Senioren - zum ersten "Übungsabend" eingeladen. Es war ein Dienstag - 18 bis 20 Uhr in der Wilhelmschule (heute Bonifatius).

Als Engelbert am 03. Mai 1966 innerhalb des Vereins BVH Dorsten eine Basketballabteilung gründete, war die Sportart in Dorsten noch weitestgehend unbekannt. Nur wenige hatten bereits von dem Spiel gehört, bei dem zwei Mannschaften versuchen, den Ball möglichst oft in den gegnerischen Korb zu werfen. So schrieb die WAZ in ihrer Ausgabe vom 1. Mai 1966: "Man darf auf das Interesse, das Dorstens Sportfreunde dem Basketballspiel entgegenbringen werden, gespannt sein.“
Und das Interesse war und ist groß!! Wer hätte damals gedacht, dass wir dieses Jubiläum einmal feiern. 50 aufregende Jahr liegen hinter uns... mit Aufstiegen und Abstiegen, Höhen und Tiefen, aber auch mit viel Arbeit, Herzblut und Lebensfreude!
Wir möchten uns bei allen Sponsoren, Mitgliedern, Wegbegleitern und Fans für den unermüdlichen Einsatz auf und neben dem Spielfeld bedanken. Ohne den gemeinschaftlichen Einsatz aller, würden wir heute nicht 50 Jahre alt werden!
Mit allen Mitgliedern, Fans, Verwandten und Bekannten sowie den Bürgern der Stadt Dorsten möchten wir gemeinsam am 25.06.2016 ein großes Jubiläums-Sommerfest in und um die KIA Baumann Arena feiern! Dazu laden wir bereits jetzt alle recht herzlich ein! Los geht es um 14 Uhr - Spaß für Jung und Alt sind garantiert und es warten viele tolle Aktivitäten auf Euch.
VIELEN DANK für 50 Jahre BG Dorsten!

01.05.- Die BG Dorsten feiert ihr 50-jähriges Bestehen

LOKALlust

Jubiläumsfest

Selbstverständlich möchte der Verein das Jubiläum groß feiern. Am 20. Mai wird es eine offizielle Veranstaltung mit geladenen Gäste in der Galerie der Traumfänger auf der ehemaligen Zeche Fürst Leopold geben. Ein Fest für alle Dorstener veranstaltet der Verein am 25. Juni. „Wir möchten alle herzlich zu unserem Sommerfest einladen, um möglichst mit ganz vielen Menschen einen wunderschönen und unvergesslichen Tag zu erleben“, rührt Geschäftsführerin Lena Kemper jetzt schon die Werbetrommel für das Jubiläumsfest. Das Organisationsteam hat sich ein spektakuläres Programm ausgedacht.

Nebst mehreren Basketballspielen in der KIA BAUMANN ARENA versprechen Bungee-Trampolin, Wild-West-Rodeo (Bullriding), T-Wall (interaktive Reaktionswand), Fotoautomat, Dunking-Zone-Hüpfburg, Basketball XXL, Quad-Erlebnis mit den Quartaner Kids Dorsten einen abwechslungsreichen Tag. Für acht Besucher besteht die Möglichkeit eine Ballonfahrt, welche um 18 Uhr direkt an der KIA BAUMANN ARENA startet, zu gewinnen. Ab 20 Uhr wird mit Musik, kalten Getränken und Cocktails gefeiert, bevor um 22 Uhr ein großes Feuerwerk über der Spielstätte der BG Dorsten den Himmel zum Glühen bringen wird. Selbstverständlich ist ganztägig für Speis und Trank gesorgt. Somit hoffen die Verantwortlichen auf viele Besucher, die gemeinsam mit den Mitgliedern die 50-jährige Vereinsgeschichte feiern möchten.

30.04.- o U14 wird Regionalliga-Meister

Das Team von Steffen Piechotta hat den Titel in der Regionalliga gewonnen. Wir gratulieren dem ganzen Team zu dieser Meisterschaft!

Oben v.l.n.r: Andy Altekruse, Trainer Steffen, Luca Barduhn, Finn Sprungmann, Quirin Schrudde, Sam Darvishzadeh. Unten v.l.n.r.: Commer Konietzka, Jonathan Korb, Martj Silic, Luis Schwabe und Nils Ludorf.

30.04.- Ein Jubiläum, zwei Feiern

DZ Andreas Leistner

BG Dorsten lädt anlässlich ihres 50. Geburtstags zu Festakt und Sommerfest

DORSTEN. „50 Jahre sind ja noch nicht viel“, sagt Bruno Kemper. Trotzdem ist dieser runde Geburtstag für die BG Dorsten und ihren Vorsitzenden ein willkommener Grund zum Feiern. Und das sogar zweimal.


Es gibt den offiziellen Festakt mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Sportverbänden und es gibt ein großes Sommerfest für die Mitglieder und Freunde des Vereins (siehe unten). Beide Veranstaltungen erforderten umfangreiche Vorbereitungen. „Ohne eine hauptamtliche Kraft wäre das nicht zu schaffen gewesen“, erklärte Bruno Kemper und dankte Tochter Lena, seit einigen Jahren Geschäftsführerin der BG, für die geleistete Arbeit.

Über 100 Chronikseiten
Zu der gehörte auch das Erstellen einer umfangeichen Vereinschronik. Auf über 100 Seiten wird die Clubgeschichte von der Gründung als Unterabteilung des BVH Dorsten am 3. Mai 1966 über die Abnabelung am 10. März 1978 bis heute nachgezeichnet. Beim Festakt am 20. Mai will die BG das Buch vorstellen, das sie ihren Mitgliedern schenken will. In Kurzform liegen die Daten aber schon vor und bei der Vorstellung des Jubiläumsprogramms schwelgte Bruno Kemper am Freitag unwillkürlich in Erinnerungen.

Etwa an den eigenen Vereinsbeitritt: „Ich war 14, das wäre heute schon viel zu spät, um erfolgreich zu spielen.“ Doch Kemper war erfolgreich, und er blieb am Ball. Genau wie Vereinsgründer Engelbert Sanders, die Gründungsmitglieder Rolf Rommeswinkel und Karl-Heinz Weber und rund 20 weitere Männer und Frauen, die 1966 oder 67 ihr Herz für den Basketball in Dorsten entdeckten und noch heute Mitglied sind.

Höhepunkte gab es seit damals viele. So viele, dass Bruno Kemper sie eigentlich gar nicht aufzählen möchte. Doch dann sprudeln sie doch aus ihm heraus: „Die Europokal-Reisen nach Russland waren die Härte.“ Oder: „Der Gewinn des DBBL-Pokals bleibt unvergesslich.“ Genau wie das Europapokalspiel gegen Fenerbahce Istanbul: „Da mussten wir die Halle 30 Minuten vor Spielbeginn schließen, weil wirklich gar keiner mehr rein ging.“

Freuen sich auf die Jubiläumsfeier der BG Dorsten: Vereinsgründer Engelbert Sanders (M.), der 1. und 2. Vorsitzende Bruno Kemper (l.) und Thomas Klings (r.) sowie die aktuell rund 420 Mitglieder. FOTO privat

Erinnerungen wie diese werden auch die beiden Jubiläumsfeiern prägen. Ob die vor dem Hintergrund der Fusionspläne auch eine Art Abschiedsfest seien? Kemper wehrt ab: „Da müssen wirklich noch viele Gespräche geführt werden.“ Das hörte sich im Forum der VHS vor einigen Wochen schon einmal anders an. Doch der BG-Chef sagt auch: „Zum Sommerfest laden wir auch die Mitglieder des BSV Wulfen ein. Das wäre eine gute Gelegenheit, sich kennen zu lernen.“

In der Galerie und an der Arena

- Am 20. Mai (Freitag) findet ab 18.30 Uhr der offizielle Festakt mit geladenen Gästen in der Galerie der Traumfänger, Fürst-Leopold-Platz 3, statt.

- Zum Jubiläums-Sommerfest lädt die BG am 25. Juni (Samstag) alle Mitglieder und Freunde ab 14 Uhr zur Kia-Baumann-Arena an der Juliusstraße ein. Auf dem Programm stehen dann neben zahlreichen Angeboten wie Bungee-Trampolin, Bullriding, Hüpfburg, Kinderschminken oder Quad-Fahren u.a.:

- Jubiläums-Allstar-Game der BG-Jugendspieler von der U10 bis zur U18 (15 Uhr).

- Ehrung der U14/1 als Regionalliga-Meister (16.30 Uhr)

- Spiel der U16-Jungen gegen die Metropol Baskets Ruhr (18 Uhr)

- Ballonstart mit dem Sparkassen-Ballon. Acht Plätze dafür werden unter den Besuchern verlost (ca. 18 Uhr)

- Get together bei Musik und Getränken (20 Uhr)

- Großes Feuerwerk (ca. 22 Uhr)

24.04.- U10 im Halbfinale um die Westdeutsche Meisterschaft

Unsere Jungs haben das Viertelfinale gegen die Baskets Lüdenscheid in einem tollen Spiel mit 79:69 gewonnen!

Wir gratulieren recht herzlich und drücken natürlich weiterhin die Daumen für das nächste Spiel!

Der Termin für das Halbfinale wird in Kürze bekannt gegeben!

 

  Alle weiteren Fotos vom Viertelfinale findet ihr hier

23.04.- U10 Viertelfinale um die Westdeutsche Meisterschaft

Ein ganz besonderes Spiel erwartet unsere U10 am morgigen Sonntag, 24.04., um 11:30 Uhr in der KIA Baumann Arena:
Das Viertelfinale um die Westdeutsche Meisterschaft gegen die Baskets Lüdenscheid!
In der Regionalliga sind unsere Jungs mit 12 Siegen in 12 Spielen gerade zu durchmarschiert und nun natürlich heiß auf den Einzug ins Halbfinale!

Kommt vorbei und unterstützt das Team bei der großen Aufgabe! Wir drücken ganz fest die Daumen!

22.04.- „Ein Königstransfer“ - Nino Janoschek wechselt zur BG Dorsten!

Die BG Dorsten treibt die Planungen für die kommende Saison. Nach den Vertragsverlängerungen von # 5 Lyuben Paskov, #7 Rene Penders, #9 David Golembiowski, #10 Willi Köhler und #12 Faton Jetullahi verpflichtet die BG Dorsten nun den ersten Neuzugang.

Der als Power Forward und Center gleichermaßen flexibel einsetzbare Nino Janoschek wechselt vom FC Schalke 04 zur kommenden Saison in die Lippestadt. Hier ist er kein Unbekannter. Trug er doch schon zweimal die Farben der BG Dorsten. Sowohl zu Regionalliga-Zeiten als auch in der Pro B ging der sympathische gebürtige Duisburger für die Lippestädter auf Punktejagd.
An Fürsprechern mangelte es nicht. Janoschek hatte im Lager der BG Dorsten auch nach seinem Wechsel 2013 zum FC Schalke 04 noch viele Freunde. Auch Trainer Ivan Rosic musste nicht lange überlegen. Er hatte Janoschek in der abgelaufenen Saison mehrfach unter die Lupe genommen. „Ein starker Spieler, der sein Potenzial richtig gut einzusetzen weiß.“, sagt Rosic und ergänzt: „Die Verhandlungen dauerten nicht lange. Wir waren uns schnell einig.“
„Das ist ein Königstransfer“, sagt Alois Buschmann zu der Vertragsunterschrift von der neuen #11. „Nino wird unserem Team auf beiden großen Positionen enorm helfen können und dank seiner individuellen Klasse unter den Körben sehr gut tun. Wir haben damit auf den Positionen 4 und 5 extrem viel Qualität im Kader.“
„Ich habe immer gute Verbindungen zur BG Dorsten gepflegt. Insbesondere zu Alois Buschmann ist der intensive Kontakt nie abgerissen. Mir gefällt das Gesamtpaket hier, der Stamm der Spieler aus der letzten Saison ist geblieben. So wird auch dieses Jahr wieder unheimlich viel Qualität im Kader sein. Zudem ist die Organisation sehr gut und auch der Coach war natürlich mit ein Grund zu wechseln. Ivan Rosic hat unheimlich viel Erfahrung und viele Erfolge vorzuweisen. Platz 3 in der letzten Saison kommt ja auch nicht von ungefähr.“ erklärt der 2,04 m große Modellathlet. „Ich freue mich schon jetzt auf mein neues Team und bin gespannt, was in der nächsten Saison möglich ist.“

Die Kaderplanung der BG Dorsten befindet sich zwar auf der Zielgeraden, ist aber noch nicht abgeschlossen. So können sich interessierte Spieler weiterhin mittwochs ab 19:00 Uhr zur Open Gym in der KIA Baumann Arena einfinden und ihre Qualitäten zeigen.

18.04.- U13 Saisonabschluss

Einen schönen Saisonabschluss erlebte unsere u13 heute im Telekom Dome in Bonn beim Spiel der Telekom Baskets Bonn gegen medi Bayreuth (85:69)!

Für viele Mädchen das erste Mal bei einem Basketballspiel der 1. Bundesliga! Ein super Erlebnis und ein toller Abschluss!

Unsere u13 hat die Regionalliga in der Saison 2015/2016 am Ende auf dem 4. Platz beendet! Am Ball waren: Anisa Güler, Annika Meller, Elanur Kesici, Lara Schaten, Kira Rößmann, Eva Kleine-Besten, Loretta Bernhardt, Leonie Klümper, Jana Stenzel, Maja Stauder, Paula Hohmann, Lynn Iwanowsky, Seliney Balkar, Gina Boller, Marie Pichnick, Malina Halfes und Coach Lena Kemper!

14.04.- BG-Jungs gewinnen das Verfolgerduell

DZ ardi

HOLSTERHAUSEN. Das wichtige Spiel um den vierten Tabellenplatz in der NRW-Liga gegen die RheinStars Köln konnten die U16-Basketballer der BG Dorsten am Ende klar für sich entscheiden.

NRW-Liga
BG - RheinStars Köln 70:48

In der ausgeglichenen ersten Halbzeit schenkten sich beide Teams nichts. Zur Pause wurden so auch beim Stande von 32:32 die Seiten gewechselt.

Starke zweite Hälfte

Im dritten Viertel verteidigte das Team von BG-Trainer Alois Buschmann dann hervorragend die Kölner Systeme und gewann diesen Spielabschnitt mit 18:3. Über die gute Verteidigung hielt der BG-Nachwuchs im Schlussviertel das Spiel unter Kontrolle und konnte sich letztlich über einen klaren Sieg freuen.

Mit einer Niederlage mehr als der Tabellenzweite und -dritte belegen die Dorstener nun Platz vier. Buschmann: „Wir wollen unsere Chance aber nutzen, um vielleicht noch heran zu kommen.“

11.04.- Metropol Baskets Ruhr stehen im Viertelfinale

Metropol Baskets Ruhr

In einem dramatischen Basketballspiel haben die Metropol Baskets Ruhr das Viertelfinale der Playoffs der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) erreicht. Vier Sekunden vor Ende erzielte der Essener Michael Akporukevwe den 69:67 (31:37)-Siegkorb im Achtelfinale beim RSV Eintracht Stahnsdorf in Teltow, vor den Toren Berlins. Wie vor sechs Jahren bei der Gründung der JBBL (U16-Bundesliga) stehen die Metropol Baskets Ruhr unter den besten acht  U16-Teams Deutschlands.

Gegner im Viertelfinale sind die Rockets Gotha, JBBL-Aufsteiger aus Thüringen. Gespielt wird am Sonntag, 24. April, um 13 Uhr in der Vestischen Arena Recklinghausen und am 1. Mai in Gotha. Sollte ein drittes Match in der Serie „best of three“ notwendig sein, fände das am 8. Mai (13 Uhr) wieder in Recklinghausen statt.  Für Gotha oder die Metropol Baskets Ruhr wird sich nun der große Traum von der erstmaligen Teilnahme am Top4-Turnier der JBBL erfüllen – am 21./22. Mai in Ulm.

Auch im Achtelfinale hätte es zwischen den Metropol Baskets Ruhr, Kooperationsteam von ETB SW Essen und Citybasket Recklinghausen, fast ein drittes Spiel der Serie gegeben. Denn Stahnsdorf war am Sonntag drauf und dran, mit einem Heimsieg die 49:69-Niederlage aus Spiel eins in Essen auszugleichen. Dass die Metropol Baskets dann aber im Schlussviertel das Match noch drehten, war eine unglaubliche Energieleistung. 15:17, 16:20 und 17:20 gingen die Viertel eins bis drei an Stahnsdorf, nur das Schlussviertel gewannen die Ruhrgebietler mit 21:10 und zogen so ins Viertelfinale ein.

Das Duell in Teltow war an Dramatik kaum zu überbieten. 17 Mal wechselte in 40 Spielminuten die Führung, zwölfmal stand es unentschieden. Zum letzten Mal 8,9 Sekunden vor dem Ende. Da versenkte Eintracht-Topscorer Max Stölzel nervenstark zwei Freiwürfe zum 67:67. Essens Headcoach Razvan Munteanu nahm seine vorletzte Auszeit und landete dort den entscheidenden Schachzug. Nicht Tages-Topscorer Jason Fabek, nicht „go to guy“ Moritz Plescher und auch nicht Kapitän Philipp von Quenaudon sollten die Verantwortung des letzten Spielzugs nehmen. Auch nicht der bärenstarke Aufbauspieler Luca Gerke. Munteanu wählte den 16-jährigen Michael Akporukevwe, der am Sonntag bereits zuvor durch seinen starken Zug zum Korb aufgefallen war und sich bis dato keinen einzigen Ballverlust geleistet hatte. Ein wichtiger Aspekt, denn von denen gab es zuvor erschreckende 25 in 40 Minuten.

So passt Moritz Plescher auf den freigeblockten Michael Akporukevwe, der zieht über die linke Seite zum Stahnsdorfer Korb und erzielt beherzt mit der schwächeren linken Hand das 69:67 – vier Sekunden standen da noch auf der Uhr.  Eintracht-Coach Vladimir Pastuschenko hat keine Auszeit mehr, so dass die Stahnsdorfer sofort einwerfen müssen. In Höhe der Mittellinie nimmt Luca Gerke dann ganz clever ein Offensivfoul von Max Stölzel an – und die Referees entscheiden sogar auf unsportliches Foul. 2,6 Sekunden stehen da noch auf der Uhr. Zwar bleiben die beiden Metropol-Freiwürfe ungenutzt, aber Metropol hat Einwurf in Höhe der Mittellinie. Munteanus letzte Auszeit wird genutzt, um Details zu besprechen. Dennoch fehlt Moritz Plescher eine Anspielstation. Bevor der Ballverlust droht, wirft Plescher das Leder ganz listig seinem Gegner ans Bein und Metropol erhält neue fünf sekunden für den Einwurf. Diesmal landet der Ball bei Luca Gerke, der diesen nur noch Richtung Hallendach wirft - und das Spiel ist zu Ende. Die 69:67-Führung zu Spielende ist die höchste Führung der Gäste im gesamten Spiel. So grausam kann Basketball sein.

Und es sah zu Beginn des Schlussviertels ganz anders aus. Max Stölzel, mit 20 Punkten wie in Spiel eins bester Werfer auf dem Feld, erhöht in der 32. Minute auf 59:48 für Stahnsdorf. Diese 11 Punkte sind die höchste Eintracht-Führung des Spiels. Doch die Metropol Baskets geben sich nicht geschlagen. Nachdem sie in der laufenden Saison drei Knappe Spiele gegen Hagen und Düsseldorf mit jeweils zwei Punkten Differenz verloren hatten, beweisen die Schützlinge von Razvan Munteanu und Pit Lüschper diesmal, dass sie gereift sind und auch knappe Spiele gewinnen können. Erik Neusel und Luca Gerke, beide von Mettmann Sport, verkürzen wieder auf 53:59, Stölzel macht das 61:53. Spielmacher Till Hornscheidt, der in der Crunchtime vier von sechs Freiwürfe trifft, und Philipp von Quenaudon reduzieren den Rückstand auf 56:61 (34.). Manuel Vera erhöht von der Linie – Stahnsdorf bleibt in den letzten sieben Spielminuten ohne Korb aus dem Spiel heraus – auf 63:56. Dann kommt die große Zeit von Moritz Plescher aus Mettmann: Er trifft den Dreier zum 59:63, Michael Akporukevwe legt das 61:63 nach und wieder „Plescher für drei“ zur Metropol-Führung - 64:63. Die Metropol Baskets sind zurück im Spiel, es geht hin und her, Hornscheidt behält an der Linie die Nerven – der Jubel kennt nach dem Akorukevwe-Streich und dem Ertönen der Schlusssirene keine Grenzen. Wulfens Alex Winck hatte mit fünf Fouls das Ende des Spiels von der Bank aus mitansehen müssen.

Wie sechs andere Teams auch bleibt den Metropol Baskets Ruhr ein drittes Spiel der Serie am kommenden Sonntag erspart. Wichtige Zeit der Regeneration auch für die beiden Leistungsträger Finn Fleute und Felipe Galvez Braatz, die in Stahnsdorf nicht mitspielen konnten. So war der 12. Sieg in Serie ein wahrer Kraftakt nach mehr als durchwachsener Leistung. Wieder profitierte das Munteanu-Team von seiner Ausgeglichenheit: Mit Jason Fabek (Recklinghausen, 16 Punkte) avancierte schon der achte Spieler in der laufenden Saison zum Topscorer. Bester Rebounder war Semih Sehovic aus Duisburg, effektivster Metropol-Akteur Luca Gerke. Bei Stahnsdorf erzielten die Bankspieler 7 Punkte, bei Metropol hingegen 35 Punkte und damit mehr als die Hälfte! In 14 Tagen gegen Gotha müssen aber alle Spieler ihre Bestleistung abrufen, damit der Traum von der Top4-Teilnahme in Ulm weiterleben kann. Gotha schaltete die Paderborn Baskets ebenfalls in zwei Spielen aus. Gutes Omen dennoch für die Metropol Baskets: Sie gewannen mit dem Match in Stahnsdorf mittlerweile zwölf Spiele in Serie. Und in der Vestischen Arena Recklinghausen ist das Team von Razvan Munteanu und Pit Lüschper seit dem 14.12.2014, also seit weit über einem Jahr ungeschlagen.                 

Metropol Baskets: Valentin Bredeck (1), Alexander Winck (4), Moritz Plescher (15/3), Michael Akporukevwe (8), Luca Gerke (9, 5 Steals), Till Hornscheidt (4), Philipp von Quenaudon (6), Malte Thimm, Jason Fabek (16/3), Erik Neusel (2, 5 Steals), Semih Sehovic (4, 9 Rebounds), Max Bömelburg.

04.04.- High­lights aus dem Jubiläums-Ostercamp 2016

BG Dorsten

Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich für die tolle Zeit im Ostercamp und haben die vier spannenden Tage in einem kleinen Film zusammen gefasst!

Viel Spaß damit!

 

 

 

04.04.- Moritz Sanders und die deutsche U18 gewinnen 28.AST

DZ al

DORSTEN. Der Dorstener Moritz Sanders und die deutsche U18-Nationalmannschaft haben Geschichte geschrieben. Mit einem 70:65-Sieg über Serbien gewannen sie als erste deutsche Mannschaft das Albert-Schweitzer-Turnier (AST), und das bei der immerhin schon 28. Auflage.

Alle zwei Jahre trifft sich in Mannheim und Viernheim die Creme de la Creme des internationalen Nachwuchsbasketballs, um eines der renommiertesten Turnier der Welt auszuspielen. Bislang war ein zweiter Platz das beste Ergebnis gewesen, das Gastgeber Deutschland erzielen konnte. Doch schon im Vorfeld des 28. AST hatte U18-Bundestrainer Harald Stein Zuversicht ausgestrahlt: „Wir treten an, um das Ding zu gewinnen“, sagte er − und seine Spieler gaben ihm Recht.

Initiative ergriffen
In der Vorrundengruppe A feierte das deutsche Team in fünf Spielen fünf Siege und qualifizierte sich souverän fürs Halbfinale. Dort trafen Moritz Sanders und Co. auf Frankreich, das in der Vorrundengruppe B Platz zwei hinter Italien belegt hatte. Sanders avancierte hier mit 15 Punkten zum besten deutschen Werfer und hatte maßgeblichen Anteil am klaren 71:50 (34:18)-Erfolg und dem Einzug ins Finale.

„Da hat Moritz einfach mal die Initiative ergriffen“, meinte Vater Christian, früher selbst Jugendnationalspieler, und in Mannheim bei jeder Deutschland-Partie dabei. In vielen Spielen hätten sein Sohn und die anderen deutschen Centerspieler oft vergeblich auf Anspiele ihrer Mitspieler auf den Flügel- und Aufbaupositionen gewartet. Gegen Frankreich sei es Moritz dann zu bunt geworden. In knapp 14 Minuten Spielzeit traf er vier von sechs Dreiern sowie drei von vier Freiwürfen und sammelte auch noch vier Rebounds ein.

Nur ein Wurfversuch
Im Finale gegen Serbien, das sich im Halbfinale gegen Italien durchgesetzt hatte, konnte Moritz Sanders diese Galavorstellung dann am Samstag allerdings nicht wiederholen. Wieder fehlten die Anspiele und in 12:11 Minuten Spielzeit brachte es der Dorstener nur auf einen einzigen Wurfversuch. Deutschlands Topscorer Kostja Mushidi (25 Punkte) warf in 32 Minuten Spielzeit 19 mal auf den serbischen Korb.

In der bis zur Pause ausgeglichenen Partie (32:32) erarbeiteten sich die Deutschen im dritten Viertel erstmals eine klarere Führung 53:45, doch es blieb bis in die Schlussphase spannend.

Lange pausiert
Moritz Sanders konnte nicht nur wegen des historischen Sieges mit dem Turnier zufrieden sein. Nach einer Verletzung und einer Grippe hatte er zu Beginn des Jahres acht Wochen pausieren müssen und präsentierte sich nach nur zwei Trainingswochen in beachtlicher Form.

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